Sina Hübner. 
Achtsamkeitstraining

Stressbewältigung durch Achtsamkeit 

Du bist gestresst? Sehnst dich nach innerer Ruhe, Klarheit und mehr Wohlbefinden? 

Mit meinen achtsamkeitsbasierten Kursangeboten unterstütze ich dich inmitten all den Herausforderungen des beruflichen oder privaten Lebens, deine innere Mitte zu finden und mehr Gelassenheit zu entwickeln. 

Meine Angebote

Für Schwangere 

Der Body-Mind-Kurs Achtsamkeit und Selbstfürsorge für Schwangere  umfasst Praktiken der Achtsamkeit, des Selbstmitgefühls, der positiven Neuroplastizität und des Tanzens, um werdende Mütter inmitten ihres (aktuellen und zukünftigen) Lebens in ihrer Kraft zu unterstützen und ihnen Wege zu mehr Wohlbefinden zu ebnen.

"MCP"-Kurse

Mindful Compassionate Parenting ist ein Stressbewältigungsprogramm explizit für Eltern -  mit Themen und Übungen rund um Achtsamkeit, Mitgefühl und Kultivierung einer positiven Ausrichtung. Für ein Mehr an Gelassenheit und Freude im herausfordernden Familienalltag und darüber hinaus.

"MBSR"-Kurse

Mindfulness-Based Stress Reduction ist der Klassiker zur Stressbewältigung. Das achtwöchige Achtsamkeitstraining von Jon Kabat-Zinn eignet sich für all jene, die einen intensiven Einstieg zur Stressreduktion möchten oder eine Erweiterung und Vertiefung ihrer bisherigen Achtsamkeits- und Meditationspraxis.  

Achtsamkeit versus Unachtsamkeit
 
Wenn wir häufig gestresst sind, befinden wir uns oft übermäßig im Tun, verzetteln uns mit unseren Gedanken in Vergangenheit oder Zukunft, lassen uns von Sorgen, Ängsten oder Ärger mitreißen und fühlen uns den Umständen ausgeliefert. 
Wir erkennen nicht, was wirklich zu tun oder zu lassen ist, ziehen uns zurück, wenn Engagement wichtig wäre oder verletzen uns und andere, wenn es gut wäre still zu sein. Manchmal sehen wir unsere Misere, doch anstatt uns mit Mitgefühl zu begegnen, verurteilen wir uns, treiben uns an, scheitern wieder und fühlen uns nur noch elender.
Durch permanente äußere und innere Stressoren können wir in regelrechte Stressspiralen mit unzweckmäßigen Bewältigungsstrategien wie einem Zuviel an Genussmitteln, Arbeit oder Freizeitbeschäftigung geraten. Unruhe, Ängste, Schlaflosigkeit, depressive Verstimmungen, körperliche Schmerzen und anderes treten auf. Das Resultat: Vielleicht „nur“, und das ist schon bitter genug, eine generelle Unzufriedenheit, die uns und unserem Umfeld das Leben vergällt, möglicherweise aber auch zunehmende Erschöpfung und irgendwann der psychische wie physische Zusammenbruch. 

Mit Achtsamkeit können wir lernen, vom rastlosen Tun ins Sein zu kommen, immer wieder kleinere und größere Pausen in unser Leben zu integrieren, still zu werden und zu verstehen und zu spüren, wo wir gerade stehen, was in uns vorgeht und was wir wirklich brauchen. Wir erinnern uns an unsere Werte, beobachten unsere Gedankenwelt, anstatt ihr blind zu folgen, nehmen unsere Gefühle wahr, anstatt sie ausagieren oder leugnen zu müssen, entwickeln Dankbarkeit gegenüber unserem Körper, den wir auch als Signalgeber für Wohlergehen und Stress schätzen lernen.
Das Resultat: Wir gehen mit unseren Stressoren zweckmäßiger um, richten uns unseren Werten entsprechend klarer aus und erleben häufiger Momente der inneren Ruhe und Zufriedenheit.
 
Den Zugang zur Achtsamkeit verschafft uns eine Vielzahl an Übungstools und Themen. 
Klassisch sind Meditationen, Körperübungen wie Yoga, mitunter kreative Zugänge wie Tanz, aber auch Visulisierungstechniken und Reflexionsübungen. Hinzu kommen informelle Übungen wie achtsames Essen, achtsames Gehen oder achtsames Zuhören. 
Manche lieben das Spiel mit verschiedenen Zugängen zur Achtsamkeit, die Abwechslung, manche verweilen über lange Zeit bei einer Lieblingsübung. 
Vergleichbar ist der Weg der Achtsamkeit vielleicht mit einer Bergwanderung: Es gibt verschiedene Wege zum Gipfel, mal ist es herrlich, mal beschwerlich. Am Ende kommt es aber vor allem auf eines an: sich einzulassen, neugierig zu sein und zu schauen, was auf der Achtsamkeits- und Lebensreise geschieht.